Frosch in der Hand

Fortbildung für Naturführende


Das Zertifikat der Natur- und Landschaftsführer*innen (BANU) ist auf fünf Jahre befristet. Eine kontinuierliche Fortbildung ist vorgeschrieben, damit das Zertifikat dauerhaft erhalten werden kann. Es müssen mindestens sechs Stunden Fortbildung pro Jahr besucht werden, die von einer Einrichtung des Bundesweiten Arbeitskreises der staatlich getragenen Umweltbildungsstätten (BANU) oder von einem Kooperationspartner durchgeführt werden.

Inhalte der
Fortbildung


Die Themeninhalte beziehen sich allgemein auf naturkundliche Aspekte oder spezielle Themen wie Artenkenntnis, Landschaftsentstehung, Siedlungsgeschichte, Rechtliches oder Didaktik.
In Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Brandenburg (LfU) planen wir thematisch breit gefächerte Fortbildungsangebote für Naturführende bereitzustellen.

Hospitationen


Innerhalb des Zertifikatszeitraumes von fünf Jahren findet für jede*n Natur- und Landschaftsführer*in (ZNLer)eine Hospitation statt. Dazu wird eine Führung von qualifizierten Kolleg*innen begleitet. Im Fokus steht dabei die kollegiale Beratung zum Führungsangebot. Es werden ebenso positive Aspekte angesprochen als auch Optimierungspotentiale aufgezeigt, die den Naturführenden einerseits Feedback zur bisherigen Arbeit geben und darüber hinaus Hinweise zur möglichen Weiterentwicklung bieten sollen. In unserem Verein planen wir diese Hospitationen zu organisieren und die erfahrensten Kolleg*innen werden die Begleitung übernehmen.

Aktuelle Fortbildungsangebote


  • Vernetzung der deutschen und polnischen im Naturschutz ehrenamtlich Engagierten im Unteren Odertal

    2-tägige Exkursion in der Region des südlichen Stettiner Haffs (D: Großraum Pasewalk/Vorpommern und PL: Stepnica/Großraum Stettin)

  • Datum

    13. und 14. Mai 2022

  • Uhrzeit

    ganztägig

  • Ort

    Großraum Pasewalk /Großraum Stettin